CranioSacral Therapie und Viszerale Osteopathie

Cranio StirnbeinDie CranioSacral Therapie ist eine manuelle Methode, bei der mit sehr wenig Druck gearbeitet wird und die gerade dadurch eine sehr tiefgehende Wirkung hat. Der Hauptfokus liegt dabei allgemein am Bindegewebe (Fasziensystem) des Körpers, im Speziellen am CranioSacralen System mit den beiden Polen Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein).

OsteopathieDie Viszerale Osteopathie ist ebenfalls eine manuelle Methode, mit deren Hilfe die Beweglichkeit der inneren Organe (lat. viscera) verbessert wird. So werden Durchblutung, Nervenversorgung, Lymphfluss und in weiterer Folge die Funktion der behandelten Organe positiv beeinflusst. 
Meine Arbeit mit der Viszeralen Therapie ist sehr von meinen "Cranio-Wurzeln" geprägt und damit ist auch mein Zugang zu den Organen eher sanft und immer integriert in eine Behandlung mit CranioSacral Therapie.

Entspannung

Ziel einer Behandlung ist eine Ent-Spannung.
Was genau das Thema ist, finden wir im Gespräch gemeinsam heraus.
Dann nehmen Sie auf der Liege Platz - ihre Kleidung müssen Sie nicht ausziehen. Bei Behandlungen mit viszeraler Osteopathie bitte ich Sie vielleicht später, die entsprechenden Körperteile frei zu machen.
Ich befunde am Beginn immer Ihren Körper in seiner Gesamtheit - daraus leite ich ab, welche Techniken ich primär anwende.
Die Behandlung selbst dauert etwa eine Stunde, bei Kindern dem Alter entsprechend auch kürzer.
Meistens wird die Therapie als sehr angenehm empfunden, obwohl es doch um schwierige Themen geht, deretwegen Sie zu mir kommen.
Es ist mir wichtig, nach der Behandlung einen guten Abschluß, eine Integration zu finden... am besten mit einem Lachen.  John Upledger, der Begründer der CranioSacral Therapie hat mal gesagt: "Always end with a joke!"

Dr.Irene Kratky

Nach der Therapie fühlen sich die meisten Patienten entspannt, vielleicht auch etwas müde.
Es ist gut, wenn Sie es sich einrichten können, nicht gleich anschließend hetzen zu müssen, lange am Computer zu sitzen...
Gönnen Sie Sich zumindest noch eine Stunde "Anlaufzeit".

In den meisten Fällen betragen die Abstände zwischen den Behandlungen ein paar Wochen.
Manchmal (vor allem bei akuten Erkrankungen, Schmerzen und am Beginn einer Behandlung) kann es auch sinnvoll sein, wöchentlich einen Termin zu vereinbaren.